Am Mittwoch endete eines der trüberen Kapitel in der Neuzeit der Eidgenossenschaft. Der per Ende 2011 abgewählte Bundesanwalt ÂErwin Beyeler (FDP) muss die Verwaltung definitiv verlassen. Weil der Versager allen Instanzen vorgeweint hatte, Lohn- und Pen- sionseinbussen zu erleiden, stellte ihn sein Untergebener (!) Ruedi Montanari für zwei weitere Monate als «Staatsanwalt des Bundes mit besonderen Aufgaben» ein. Die neue Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft unter Bundesrichter Hans Jörg Seiler (SVP) hatte die wohl ungesetzliche Amtszeitverlängerung abgesegnet. Für die 60-tägige Zusatzzeit ohne erkennbare Aktivität kassierte Beyeler gemäss Arbeitsvertrag vom 15. Sep ...