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Der Präsident der Winterthurer An-Nur-Moschee weist jede Verantwortung für das Treiben der Anhänger des Islamischen Staats (IS) in seinem Gotteshaus zurück. In der Sendung «Schawinski» des Schweizer Fernsehens stolperte er von einer Unwahrheit zur nächsten.
Sie heisst «Moschee des Lichts» und ist in den letzten Wochen ins Scheinwerferlicht der ­Medien geraten, weil sie als Treffpunkt von ­Anhängern des Islamischen Staats (IS) gilt. Die Rede ist von der Winterthurer An-Nur-­Moschee. Ihr Präsident, Atef Sahnoun, wurde kürzlich in der Sendung «Schawinski» des Schweizer Fernsehens in die Mangel genommen. Sahnouns Motto war dabei: Er wisse nichts vom Treiben radikaler Elemente in seiner ­Moschee, und wenn es solche Aktivitäten ­gäbe, dann könnte er nichts dagegen unternehmen, weil er nicht jeden Moscheebesucher kennen, geschweige denn kontrollieren könne. Auch beschränke sich seine Verantwortung auf die 700 Quadratmeter der Mos ...
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