Nach dem Weltwoche-Artikel über seine undurchsichtigen und einträglichen Verflechtungen sah sich der Zuger Ständerat Peter Bieri (CVP) gegenüber Parteifreunden zu Rechtfertigungen genötigt. Dabei spielte der Freund von SBB-Boss Andreas Meyer seine einflüsternde Rolle bei der Vergabe des 1,9-Milliarden-Auftrags der SBB an Bombardier herunter. Er werde als Verwaltungsrat des Konzerns nur mit 19 000 Franken entschädigt. Das nächste politische Problem Bieris ist der Vorstoss des Gewerbeverbandes, der die schikanösen Billag-Gebühren für KMU abschaffen will. Während die andern bürgerlichen Ständeräte die gewerbliche Offensive unterstützen, hintertreibt Bieri das Geschäft im Auftra ...