Müsste man sich den idealen republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten für 2008 ausdenken, käme man unweigerlich auf ihn. Gross, breitschultrig, gutaussehend, belesen, reiches Elternhaus, berühmter Name; ein erfahrener Politiker, der auf Englisch und Spanisch gleichermassen eloquent ist und mit dem 63 Prozent der von ihm Regierten zufrieden sind. Seine spezifisch republikanischen Trümpfe sind sein hervorragender Ruf bei der Parteibasis, seine Beliebtheit bei konservativen demokratischen Protestanten und katholischen Latinos, seine Unangefochtenheit in einem für die Präsidentschaftswahl ausschlaggebenden Staat. Nicht zu vergessen seine Zugehörigkeit zu einem Clan, der im Lockerma ...