Am 2. September 2004 begleitet eine Frau in Thailand ihre 11-jährige Nichte zu einem Arzt. Das Mädchen leidet an Fieber, Husten und Halsschmerzen. Da nach einigen Tagen noch immer keine Besserung eintritt und es zudem Atemschwierigkeiten hat, weist die Tante das Kind am 7. September ins Spital ein. Bereits am folgenden Tag verschlechtert sich sein Zustand erneut, und das Mädchen wird mit fortschreitender Atemnot ins grössere Bezirksspital verlegt, wo man schliesslich eine Lungenentzündung diagnostiziert. Es stirbt drei Stunden später.
Die 26-jährige Mutter des Mädchens lebt einige hundert Kilometer entfernt, in einem Vorort von Bangkok. Als sie von der schweren Krankheit ihrer Tochte ...