Es ist halb zwei Uhr morgens, wir befinden uns irgendwo auf einer Autobahn in Süddeutschland. Knappe drei Stunden sind wir schon unterwegs in dem zweistöckigen Bus, elf Stunden Fahrt stehen uns noch bevor. Tom Gabriel Fischer verabschiedet sich. Er wolle fit sein am folgenden Tag. Kaum ist der Sänger im oberen Stock verschwunden, wo die Schlafpritschen sind, beginnt Gitarrist André Mathieu vom Bandleader zu schwärmen. «Tom hat ein ganzes Genre geprägt, er wird weltweit verehrt.» Im Ausland werde er stets umschwärmt, er spiele an den wichtigsten Festivals rund um den Globus. «Nur in der Schweiz kennt ihn niemand.»
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