Also doch. «Wohin fliessen Bischofs Millionen?», fragte die Weltwoche in der vorletzten Ausgabe. Gelder aus dem GAV-Topf seien in fragwürdiger, vielleicht sogar widerrechtlicher Weise an eine Pensionskasse geflossen. Die Rede ist vom Solidaritäts-Fünfliber, der im Kanton Solothurn von allen Staatsangestellten eingezogen wird und dem eng umschriebenen Zweck dient, Aus- und Weiterverhandlungen des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) zu finanzieren. Sofort nach Bekanntwerden der Vorwürfe zogen die Verantwortlichen eine Abwehrmauer hoch; ein Dementi folgte dem anderen. Zweckentfremdung? «Fehlanzeige», lautete der Tenor, von Gewerkschaftsfunktionären bis h ...