Ein kleines Gerät von der Grösse einer Handfläche jagt derzeit in den USA Millionen von Anwälten, Bankern und Staatsangestellten eine Heidenangst ein: Dem «Blackberry» droht wegen eines Patentstreites das Aus.
Der elektronische Assistent hat den Manager vom Büro befreit. Ob dieser an einer Sitzung ist, am Flughafen wartet oder seine Hemden in die Reinigung bringt, immer meldet ihm sein Blackberry, wann ein neues E-Mail eingetroffen ist. Er kann es lesen, beantworten, Attachments öffnen – in einer Qualität, wie er sie vom Computer kennt. In den USA versorgt inzwischen jede grössere Firma ihr Kader mit dem Gerät, und in Washington kommunizieren Lobbyisten, Politiker und Beamte fas ...