Noch gut dreissig Tage Wahlkampf in Amerika. Der eine Kandidat führt eine abgeschirmte Keller-Strategie mit Corona-Maske, der andere ist öffentlich sehr aktiv, offenbar Corona-resistent. Er ist ja auch Präsident.
Die gegenseitigen Verteufelungen sind abgründig, aber nicht neu. Zu den Ladenhütern fast aller präsidialen Feldzüge der jüngeren Vergangenheit gehört die Behauptung im Vorfeld, dass der besiegte Widersacher das Ergebnis der Wahlen nicht akzeptieren werde.
Bleibt Trump auch nach einer Niederlage?
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