Anfang März erscheint Jordan Petersons neues Buch. Ohne hier den Hellseher geben zu wollen: Es wird ein Bestseller.
Dieser Erfolg wäre bis vor kurzem noch undenkbar gewesen, aus zwei Gründen.
Erstens gehört Peterson zu einer Spezies, die vor seinem Auftreten als ausgestorben gelten musste: Er ist ein Popstar-Intellektueller.
Klar, die Feuilletons entdecken alle zwei Wochen einen neuen Sartre. Nur merkt das kaum jemand. Oder haben Sie schon einmal von Markus Gabriel gehört?
BLICK IN DIE ZEIT
...