Treffen mit Pierre-Yves Maillard in Lausanne. Wir sind im Restaurant «Le Ticino» verabredet. Hier habe er schon als Schüler verkehrt, sagt er bei der Begrüssung.
Die beiläufige Bemerkung zeigt: Maillard pflegt seine Gewohnheiten. Er hat ein konservatives Gemüt.
Keine Missverständnisse: Der Mann ist ein Linker, ist es immer gewesen. Mit achtzehn trat er in die SP ein, mit zwanzig in die Gewerkschaft.
Blick in die Zeit
...