Sportkommentator Matthias Hüppi nahm seinen ganzen Mut zusammen. Die Vorgänge nach dem Türken-Spiel, deutete er im TV-Studio an, seien möglicherweise, unter Umständen, allenfalls, vielleicht doch nicht ganz normal, er meine ja nur, womöglich, es könnte ja sein. Sein Gesprächspartner Christoph Daum, Trainer von Fenerbahce Istanbul, fuhr ihm dennoch gleich übers Maul. Die Schweizer, belehrte er Hüppi, sollten «stolz sein, statt zu heulen». Jetzt sah Sportskamerad Hüppi aus wie ein eingeschüchterter Zwerghase, der eins hinter die Löffel bekommen hatte. Die Prügeleien nach dem Spiel waren ab sofort im Schweizer Sportfernsehen kein Thema mehr. Hüppi oben im Studio, wie seine Koll ...