Das Timing von Thomas Borer war erneut exzellent: Am Freitag zieht der dubiose Kaufmann Heinrich Wirtz seine Klage zurück, wonach Borer ihm für die Rundumbetreuung der Djamile Rowe angeblich 60000 Euro schuldig sei. Wirtz garniert seinen Rückzug mit der Anschuldigung, Journalisten hätten ihn gegen Borer aufgehetzt. Am Samstag macht Spiegel Online in einem längeren Artikel publik, Borer wolle jene deutschen Medien in den USA einklagen, die sich angeblich persönlichkeitsverletzend mit ihm beschäftigt hatten. Am Sonntag tragen die Sonntagszeitung und die NZZ am Sonntag die Botschaft in viele Schweizer Stuben. Am Abend schliesslich verbreitet Borer seine Drohungen in der ZDF-Sendung «Joh ...