Es gibt viele grosse Filme, in denen die Rolex auftaucht: Die Gangster in «Goodfellas» tragen diese Uhr ebenso beiläufig wie die Polizisten in «L.A. Confidential», und in «Pulp Fiction» riskiert Bruce Willis sein Leben dafür. In der Ufo-Klamotte «Mars Attacks!» erscheint sie als Accessoire eines explodierenden Las-Vegas-Spielers, während sie in «Lost in Translation» Bill Murrays Handgelenk schmückt. Seit den grossen Zeiten von Charles Bronson, Steve McQueen oder Paul Newman gilt sie als vielsagende Männer-Requisite in Hollywood. Doch einfach eine Heldenuhr ist die Rolex nicht.
Das ist sie schon deshalb nicht, weil die Firma Rolex niemals Geld bezahlen würde für einen Auftrit ...