Es begann am 30. Dezember. An jenem Tag wurden Mädchenschulen in der heiligen Stadt Qom, die den Spitznamen «Vatikan des Iran» trägt, von Unbekannten mit Gaskapseln angegriffen, die in die Klassenzimmer geschleudert wurden. Bis heute spielen die zuständigen Behörden den Angriff herunter. Es sei «keine grosse Sache», oder sie beschuldigen das «zionistische Regime», die Attacke in Auftrag gegeben zu haben.
Brief aus Teheran
Aber d ...