Nehmen wir, vorsichtig gerechnet, an, dass die Schweizer Konsumenten – etwa verglichen mit den Deutschen – jedes Jahr 30 Milliarden Franken zu viel für Waren und Dienstleistungen bezahlen. Bisher haben Preisüberwacher und Wettbewerbskommission daran nichts ändern wollen oder können. Auch weil der Schweizer Konsumentenschutz lieber die einheimischen Bauern als die einheimischen Konsumentinnen schützt.
Kann eine Schweizer Hochpreisinsel in Europa auf Dauer überleben? Oder wird früher oder später diese Hochpreisinsel implodieren, wie viele Systeme, die im Kapitalismus gegen den Markt zu regulieren versuchten? Niemand kann die Zukunft voraussagen. Aber wer sich mit der Zukunft besch� ...