Kürzlich nannte der Chef des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) eine Zahl, die eigentlich in der Öffentlichkeit zumindest Beunruhigung hätte auslösen müssen: Nach den Worten von Hans-Georg Maassen zählt sein Amt mittlerweile 1600 sogenannte islamistische Gefährder im ganzen Land – eine Zunahme um 400 Personen allein in den vergangenen sechs Wochen.
Hinter dem verharmlosenden amtsdeutschen Begriff versteckt sich eine tödliche BeÂdrohung: Gefährder sind lebende Zeitbomben, gewaltbereite islamistische Terroristen, die sich oft ziemlich frei in Deutschland bewegen und Pläne schmieden, wie sie so viele deutsche Bürger wie möglich ermorden können.
Was Maassen zu e ...