Geht ein Familienunternehmen nach 150 Jahren Geschichte an die Börse, ist das eine historische Zäsur. Tut dies ein Unternehmen wie DKSH, steht nicht nur jedes Initial für einen Teil dieser bemerkenswerten Familiengeschichte, sondern das Ganze für eine in der Summe einzigartige Erfolgsgeschichte, wie sie typisch war für die Schweizer Wirtschaft in der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts.
Damals, um 1860, schwärmten vier junge Schweizer in die Welt hinaus und gründeten im asiatischen Kontinent Handelsunternehmen, die sämtliche Krisen und Kriege überdauert haben. Ein Caspar Brennwald, 23-jährig und aus dem zürcherischen Männedorf stammend, landete im japanischen Yokohama und gr� ...