Zu den Top-Zielen der EU-Klimapolitik gehört eine Steigerung der Energieeffizienz, was sich die Union mehrere Milliarden Euro kosten lässt. Doch jetzt zeigt eine Untersuchung des Europäischen Rechnungshofes, dass die EU-Gelder wirkungslos verpuffen, mit denen Unternehmer einen Anreiz für Investitionen zur Senkung des Energiebedarfs erhalten sollten. Die Bürokraten hätten die Bedürfnisse der Unternehmen nicht analysiert, kritisiert Samo Jereb, der der externen Prüfbehörde seit 2016 angehört und für den Bericht verantwortlich zeichnet. Ernüchterndes Fazit: Mehr als die Hälfte der Investitionen wären auch ohne EU-Fördermittel getätigt worden, waren also überflüssig. Aus ...