Anfang des 19. Jahrhunderts packte im deutschen Markdorf ein junger Mann sein Bündel. Die Ahnen hatten ihre edlen Landsitze verloren, und so machte sich Ferdinand Laur auf den Weg, ein neues Vermögen zu erobern. Vielleicht weinte seine Mutter zum Abschied, vielleicht schaute ihm sein Vater, der Stadtschreiber, mit mahlender Kinnlade nach. Wie auch immer, der Sohn zog in Richtung Bodensee, um auf der anderen Seite, in der Schweiz, sein Glück zu suchen.
Wir zogen einen Schlussstrich: Dynastie Laur, zirka 1943.
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