Gölä, der Schweizer Kultmusiker, lädt zur Fahrt in seinem «Amarökli», seinem monströsen Pick-up-Truck. Auf dem Weg grüsst er die «Gruebejungs» im Steinbruch, den wir passieren. Aus seinem Mund hängt eine krumme Zigarre. Er rauche sie täglich, auch während der Arbeit auf dem Bau. Gölä kauft Häuser, renoviert und verkauft sie.
«Büezer wird, wer gerne Probleme löst»
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