Auf 61 Millionen Euro beziffern die Finanzdienstleister Smith & Williamson den Schuldenberg, den die Tennislegende Boris ÂBecker, demnächst fünfzig, angehäuft hat. So viel verdient heute ein Roger Federer oder ein Ronaldo oder ein Messi im Jahr leicht mit Werbung. Aber «Bum-Bum», wie sie Becker nannten, als er 1985 mit 17 Jahren und 227 Tagen Unbekümmertheit erstmals Wimbledon gewann, droht alles zu verlieren, und ihm bleibt kaum noch ein Matchball im Leben. Zuletzt wurde er in Wien fotografiert am Pokertisch eines Casinos, ohne Kreditkarten, die sind erloschen. Ein leiser Verdacht über seinen unbeschwerten Umgang mit Geld kam schon bei seiner bombastischen Hochzeitsfete 200 ...