Dass gleichzeitig der deutsche Spiegel, der britische Rundfunk BBC, die amerikanische CNBC und der arabische Sender Al-Dschasira über die Schweiz berichten, kommt selten vor. Am letzten Wochenende waren aber nicht Banken oder Schwarzkonten Anlass dafür, sondern das biedere Bundesamt für Strassen (Astra). Am Freitag hatte es mitgeteilt, dass in der Schweiz rund 180 000 Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern von den AbgasmaniÂpulationen betroffen sein könnten. «Als Sofortmassnahme» werde den entsprechenden Fahrzeugmodellen die Typengenehmigung entzogen – so lange, bis Klarheit über das ÂProblem bestehe. Das machte Schlagzeilen, war doch das Verkaufsverbot der Schweiz, als das man di ...