Nach der verpatzten Medienkonferenz von Armeechef Thomas Süssli titelte der linksliberale Tages-Anzeiger: «Amherd duckt sich weg – auch diesmal». Es sei fast ein Muster erkennbar, egal, was passiere, an der Walliserin bleibe nichts hängen. Auch der ihr sonst wohlgesinnte Blick ging mit der Verteidigungsministerin hart ins Gericht: Die Bundesrätin wurde als «Schlafwandlerin» bezeichnet, der bei der Finanzplanung die Zügel entglitten seien.
Bundespraesidentin Viola Amherd spricht mit medien beim Verlassen des Kommissionszimmers 4 an der Anhoerung vo ...