Sophie Taeuber-Arp: Gelebte Abstraktion Noch bis zum 20. Juni im Kunstmuseum Basel
Ein Holzkopf begrüsst den Besucher mit dem Verweis «1920 Dada». Die Künstlerin Sophie Taeuber-Arp drechselte diese Skulptur mit einem abstrahierten Gesicht. Gleich neben dem Dada-Kopf steht ein weiterer Schädel, beide sind in klaren Farbmustern gehalten. Diesmal gestaltete sie ein Gesicht mit einer spitzen Nase, die Karikatur einer menschlichen Erscheinung. Die Künstlerin porträtierte ihren Lebensgefährten, den Elsässer Künstler Hans Arp. Ebenso wie einen dritten Kopf mit herunterhängendem Perlendraht – das perfekte Verwirrspiel um Identit& ...