Seit ein paar Tagen erzählen alle das Gleiche: dass sie aus dem Zimmer laufen, wenn Präsident George W. Bush am Fernsehen kommt. Oder sofort umschalten. Oder sich überwinden müssen, hinzuschauen, weil sie ja wissen wollen, was er sagt. Das ist ein erstaunliches Phänomen und nur bedingt damit zu erklären, dass er den Krieg im Irak will. Colin Powell will diesen Krieg auch, trotzdem bleibt der Magen ruhig, wenn sein Gesicht auf dem Bildschirm ist. Das Gleiche bei Tony Blair: Kopfschütteln, aber keine Fluchttendenzen. Nicht einmal der Impuls wegzusehen.
Wenn man genauer nachfragt, lassen die Männer Schimpftiraden los über Bush, reden von intellektuellem Zwergwuchs und Arroganz. Die Fr ...