Amberg leidet unter genügend Schlaf. So gegen elf fallen ihm die Augen zu, und vor sieben ist er nicht wach zu kriegen. Nie schreckt er morgens um vier mit einer Pendenzenliste im Kopf auf und kann nicht mehr einschlafen. Nie reisst ihn ein böser Traum aus dem Schlaf, geschweige denn ein guter. Amberg kann sich nicht erinnern, jemals nachts die Toilette aufgesucht zu haben. Obwohl das, laut seiner Frau, ab und zu vorkommen soll.
Einem Manager, der acht bis neun Stunden schläft, bleiben zu wenig Stunden für sein Arbeitspensum.
Dieser Lebenswandel verleiht Amberg etwas unpassend Ausgeruhtes. Keine Eigenschaft, mit der man sich bei Galliker für höhere Aufgaben empfiehlt. Da hilft es auch ...