Dass die ETH Zürich in Quantenchemie und Turbinentechnik brilliert, hatten wir gewusst. Doch nun ereilt uns die überraschende Nachricht, dass das Polytechnikum auch in der nicht gerade landesüblichen Disziplin der Kamelkunde eine Vorreiterrolle spiele.
Das Kamel, sei es in seiner ein- oder zweihöckrigen Form, ist perfekt ans Leben in der Wüste angepasst. Bei Trockenheit kann es bis zu dreissig Tage ohne Wasser auskommen. Im Sandsturm verschliesst es wohlweislich seine etwas hoch getragene Nase. Für den Menschen besonders wichtig ist, dass der Passgänger selbst in Notzeiten, wenn Schafs- und Ziegenzitzen unbarmherzig versiegen, zuverlässig Milch produziert, bis zu acht Liter am Tag. D ...