Es kam, wie es nicht kommen musste: Mister Big verdrückte, überwältigt von was auch immer, eine Träne und sagte: «You’re the one.» Sechs Staffeln lang hatten die Zuschauer und vor allem die Zuschauerinnen mit Carrie auf den Satz gewartet. Mit jeder Folge war klarer geworden, dass er nicht kommen würde. Weil sich Männer nicht ändern und Frauen auch nicht. Weil der feine Pinkel zu faul und zu verwöhnt war, sich länger als eine Nacht um eine Frau zu bemühen. Weil ihm Carrie zu verfügbar war. Tausend Gründe gegen Mr. Big. Und dann zaubert er in der allerletzten Sendung plötzlich ein Happy End aus dem Limousinenfond.
Möglicherweise hat einen die Herzwende gerührt. Je komplizier ...