Ignazio Cassis, Glücksbringer, redete über etwas, was seine Landsleute selten tun – über Geld. Der Aussenminister gab bekannt, wie viel er für die Ukraine gespendet hat. Am Sammeltag der Glückskette habe er 5000 Franken einbezahlt, erzählte der Freisinnige der Aargauer Zeitung. Wer jetzt denkt, wie grosszügig sich der Tessiner zeigte, muss die Relationen wahren. Bei einem Monatssalär von rund 40 000 Franken lässt sich eine solche Zuwendung natürlich leichter verkraften als für Menschen mit «normalen» Salären. (odm)
Völlig losgelöst: Ja ...