Die Verunsicherung ist spürbar. Man braucht kein überfeines Sensorium zu haben, um die Erschütterungen und Dissonanzen wahrzunehmen, die neuerdings die SVP erfasst haben. Jüngstes Beispiel ist der Wirbel um das Vizepräsidium mit dem zuerst gewählten und dann doch nicht zur Verfügung stehenden Schwyzer Ständerat Alex Kuprecht und der zuerst unterlegenen und dann doch berücksichtigten Zürcher Nationalrätin Natalie Rickli. Wer soll da noch drauskommen?
Verstärkt wurde die Dynamik durch den Umstand, dass die Querelen detailliert nach aussen und in die Medien drangen. «Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Interna verbreitet und 2. Unwahrheiten», Âbilanzierte Nationalr� ...