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Das ist nun einmal der Preis des Erfolgs, denkt Barmettler, als er Hohlers Büro verlässt. Wenn er nicht Karriere gemacht hätte, wäre er jetzt kein Vorgesetzter, und wenn er kein Vorgesetzter wäre, müsste er Leimbach jetzt nicht beibringen, dass das Unternehmen sich gezwungen sieht, sich von ihm zu trennen.
Ausgerechnet Leimbach, der Einzige der Abteilung, mit dem er so etwas wie eine private Beziehung pflegt. Sie gehen manchmal nach der Arbeit noch etwas trinken, Leimbachs waren auch schon bei ihnen zu Hause und Barmettlers auch schon bei Leimbachs. Aber die Entscheidung ist nachvollziehbar. Strategisch gesehen ist Leimbach die logische Konsequenz. Da hat er Hohler Recht geben müssen. Wenn Barmettler beim Entscheidungsprozess miteinbezogen gewesen wäre, das Resultat wäre das Gleiche gewesen. Und auch, dass es an ihm hängen bleibt, mit Leimbach zu reden, ist zwingend. Schliesslich ist er sein Linienvorgesetzter. Oder soll die Hierarchie nur für die angenehmen Pflichten gelten? Bleibt noch ...
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