In dieser Spalte wird oft ein hohes Lied auf schwierige Weine angestimmt. Flaschen, die entdeckt sein wollen, Charakter zeigen bis zur Widerborstigkeit. Die Zeit brauchen, im Keller wie im Glas. Das ist auch eine déformation professionnelle von einem, der sich Professionalität eigentlich gar nicht anmassen kann; der vielmehr als Amateur, also Liebhaber, auslotet, was ihm halt so unter die Nase gerät (bisweilen aus purem Zufall). Und dabei aus seiner Kehle keine Mördergrube macht, also zu seinem Vergnügen am Rätselhaften steht, an Weinen, auf die er sich erst einen Reim machen muss. Wissend, dass der Besitz eines Kellers, der diesen Namen verdient, im Zeitalter der von Heizungsrohren du ...