Es gibt ausgeklügeltere, musikalisch tiefgreifendere Songs dieser Band, aber «My Generation» war der dringliche, volle Dampfhammer mitten in die Fresse – zwei Akkorde und eine Ladung Dynamit. Die Hymne einer ganzen Generation, die die Schnauze voll hatte vom ganzen grauen, angepassten Nachkriegsblues. Auch ein «Fuck off!» an alle Älteren, die den Träumen der Jungen damals im Weg standen.
The Who: My Generation
Gitarrist und ...