Sie haben mit neunzehn über eine Sängerin mit Namen Gloria Trevi gelesen, über ihren Erfolg, ihren Sexskandal, dass sie im Gefängnis war . . . Und dann beschlossen, ihr Leben zu verfilmen?» – «Ja, genau, ich war sofort bewegt von der Geschichte, es war intuitiv, ich hab gedacht: ‹Das möcht’ ich umsetzen.› Ich war sehr jung und hab gemeint, dass es viel einfacher wird. Ich hab fast niemanden gekannt und hatte keine Erfahrung, aber ich hab rumtelefoniert, versucht, selber ein Drehbuch zu schreiben, einfach Fortschritte zu machen.» – «Waren Sie filmaffin und in dieser Welt ein wenig zu Hause?» – «Ja, ich hab gesucht nach einem Film, den ich machen kann. Ich wollte vor ...