An einem Tag im Februar änderte sich das Leben von Philipp Krebs, jedenfalls das berufliche. Wieder mal. Nachdem die Zuständigkeiten einiger Mitarbeiter der New Yorker Stadtverwaltung angepasst worden waren. Und der neue verantwortliche Mann plötzlich mehr Geld für die Miete des Parks auf Roosevelt Island haben wollte. Geld, das Krebs nicht hat. Es war, mit anderen Worten, der Schmetterlingsflügelschlag in China beziehungsweise Federstrich in Manhattan, der in der Berner Altstadt-Maisonette-Wohnung, wo der Künstler lebt und arbeitet, zu einem Hurrikan angewachsen war. Und sein jüngstes Kunst-im-öffentlichen-Raum-Vorhaben durcheinanderwirbelte.
...