Stars mit weitreichendem kulturellem Einfluss gibt es eigentlich nicht mehr. Das Pareto-Prinzip, gemäss dem nur gerade 20 Prozent der Künstler 80 Prozent der Umsätze erzielen, stimmt auch im long tail des Internets ungefähr. Mit der globalisierten Reichweite der Kultur und der schieren Menge an Content ist der Status ephemer geworden. Andy Warhols Bonmot, wonach in Zukunft jeder für fünfzehn Minuten weltberühmt sein werde, hat sich für das Zeitalter der Flüchtigkeit bewahrheitet.
Roger Federers Handgelenk am Taylor-Swift-Konzert
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