Es fängt schon damit an, dass kaum einer weiss, was dieser Club of Rome heute noch zu tun hat. Seit die Vereinigung 1972 dramatisch vor den «Grenzen des Wachstums» warnte, ist sie zur Nachlassverwalterin ihres einstigen Zeitgeisterfolges geschrumpft. Die Schrift war so etwas wie die ökonomische Vorlage für Retro-Bestseller à la «Auf die Bäume, ihr Affen». Die Weltbevölkerung wächst, die natürlichen Ressourcen schwinden, folglich sollen die verbleibenden Vorräte schön gleichmässig verteilt werden, forderte der Club of Rome. Die Verfasser waren allerdings nicht so blöd, gleich mit Sozialismus und Planwirtschaft ins Haus zu fallen. Sie sprachen flauschig-flockig von «kontrollie ...