Die News-Lage war overwhelming, überwältigend, mal wieder vergangene Woche (Redaktionsschluss 17. September), habe ich gehört: Während eines Auftritts an einer Universität im amerikanischen Bundesstaat Utah etwa wurde der 31-jährige politische Aktivist Charlie Kirk, ein Verbündeter von Präsident Trump, erschossen. In Katar griff die israelische Armee die Hamas-Führung an und tötete führende Mitglieder der palästinensischen Terroristen-Organisation. Oder, näher an der Heimatfront für Schweizerinnen und Schweizer, im Zollstreit mit Bern soll Washington plötzlich optimistisch sein, wahrscheinlich käme ein guter Deal mit unserem Land zustande.
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