Der Manager ist ja auch ein politischer Mensch, gerade so kurz vor Wahlen. In diesen Zeiten ist das Thema der politischen Ausrichtung so allgegenwärtig, dass man heillos aufpassen muss, nichts Falsches zu sagen.
Bis jetzt ist Mader gut damit gefahren, nichts zu sagen. Oder nicht als Erster etwas Politisches. Als Zweiter schafft er es meistens, unbemerkt auf die Meinung des Ersten einzuschwenken.
Am schönsten ist es natürlich, wenn er diese Meinung schon etwas länger kennt und sie sich dann wie zufällig mit der des andern deckt.
Bei Gesprächspartnern mit Einfluss auf seine Laufbahn versucht er diesem Zufall durch Recherchen etwas nachzuhelfen. Im Fall von Schraner hilft ihm seine Frau d ...