Genauer gesagt, ledige Frauen in den Dreissigern, Vierzigern, Fünfzigern, ja sogar Sechzigern, die in Klubs und Bars gehen, immer auf der Suche nach ein bis drei Jahrzehnte jüngeren Männern. Cougars wurden erstmals in Kanada gesichtet, zogen aber schon bald nach New York, Los Angeles und Miami Beach. Ursprünglich abfällig gemeint, wurde der Begriff unter Frauen schnell zu einem Ehren- und Trotzabzeichen. Cougardate.com, die Website für Partnersuche, konstatiert: «Cougars sind meist geschieden, haben manchmal Junge und sind finanziell unabhängig . . . oder Feministinnen, die sich mit den Krallen den Weg an die Spitze gebahnt und eigenes Geld verdient haben. Oft tragen sie Kleider, fü ...