Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Professor Reiner Eichenberger zerpflückt die Personenfreizügigkeit,Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Professor Reiner Eichenberger zerpflückt die Personenfreizügigkeit,Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik

Intern

Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Professor Reiner Eichenberger zerpflückt die Personenfreizügigkeit,Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik

Anhören ( 2 min ) 1.0× +
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball,  «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Professor Reiner Eichenberger zerpflückt die Personenfreizügigkeit,Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Professor Reiner Eichenberger zerpflückt die Personenfreizügigkeit,Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Vierzig Tote – und niemand ist verantwortlich? Eine Woche nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana bleiben die Involvierten, das Wirte-Paar sowie die Gemeindebehörden, im Abwehrmodus. Sie sagen nichts und wenn doch, dann widersprechen sie sich. Eines ist dabei heute schon klar: Der Brand ist ein menschengemachtes Unrecht, ein Verbrechen, das die Schweiz noch lange beschäftigen wird. zur Story, 8, 9, 10, 12, 15, 18, 22, 34, 49

Michael Ochs Archives
Nun lässt sich damit wieder gutes Geld verdienen: Pink Floyd, 1968.
Michael Ochs Archives

 

In diesem Jahr findet die Fussballweltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko statt. Es ist das grösste Sport- und Showereignis, das der Planet je gesehen hat. Verantwortlich dafür ist Gianni Infantino, Präsident des Weltfussballverbands Fifa. Der Weltwoche gibt der Schweizer ein ausführliches Interview. Wir sprechen mit ihm über die Faszination Fussball, aber auch über das Verhältnis von Sport und Politik, über Donald Trump, dem Infantino im Dezember den ersten Fifa-Friedenspreis überreicht hat, und über die Chancen der Schweizer Nati am Turnier. zur Story

 

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Forscher mit mathematischer Präzision den Zerfall von Staaten studiert. Noch seltener ist es, wenn er aus seinen Studien positive Schlüsse zieht. Peter Turchin tut genau dies. Der «Kollapsologe» hat die grösste historische Datenbank über kollabierende Gesellschaften angelegt. Urs Gehriger hat ihn in seinem Wiener Datenkabinett direkt neben Schloss Belvedere besucht, wo ihm Professor Turchin erklärte, wie taumelnde Nationen ihren Untergang abwenden können. zur Story

 

Steigende Mieten, Wohnungsknappheit, Verkehrsstaus, teure Klimapolitik, überforderte Schulen und Gemeinden – bei vielen Themen, die hitzige Debatten hervorrufen, zeigt sich, dass sie mit der Zuwanderung zusammenhängen. Wie sehen Ursachen und Wirkungen genau aus? Wir fragen Reiner Eichenberger, Ökonomieprofessor an der Universität Freiburg, nach den Auswirkungen des Bevölkerungswachstums auf das Land. In seiner Beurteilung stellt dieser tiefe Verwerfungen fest: «Die Personenfreizügigkeit stellt die Spielregeln der Schweiz auf den Kopf», so Eichenberger im Gespräch mit Beat Gygi. Es lohne sich für die Schweiz nicht mehr, kluge Politik zu betreiben, wenn die dadurch erzielten Standortverbesserungen sogleich Zuwanderer anzögen, die dann gratis die Früchte miternten könnten. Er sieht jedoch auch Möglichkeiten, die Zuwanderung in vernünftige Bahnen zu lenken. zur Story

 

Die Rockmusik, einst als Jugendkultur gefeiert, wird heute mit Re-Issues überschwemmt, schreibt Jean-Martin Büttner. Die Stars aus den sechziger und siebziger Jahren melden sich zurück – mit Anthologien, Dokfilmen, nachgereichten Live-Aufnahmen und teuren CD-Boxen. «Retromania» heisst der Trend: Die Musik der Alten dröhnt die Songs der Jungen weg. Ein Grund dafür ist, dass die Sixties bis heute als Dekade des Aufbruchs gefeiert werden, die Musik jener Jahre war der Soundtrack des Protests. Nun lässt sich damit wieder gutes Geld verdienen. Die von John Lennons Witwe kürzlich veröffentlichte Box «Power to the People» kostet über 200 Franken. zur Story

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.