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Der Hedge-Fund-Manager Rudolf Bohli propagiert eine ­Aufspaltung der Grossbank. Die Risiken würde die Firma damit nicht los.
Kann die Führung der Grossbank Credit ­Suisse (CS) ernsthaft unter Handlungsdruck geraten, wenn ein Investor von relativ geringem Gewicht sich vor sie ­hinstellt, öffentlichkeitswirksam auf den Boden stampft und laut seine Rezepte zur Besserung der Lage der Bank vorliest? Vergangene Woche hat der Schweizer Hedge-Fund-Manager Rudolf Bohli Pläne vorgestellt, die auf eine Aufspaltung der heutigen CS in drei Teile abzielen und den Marktwert der einzelnen Teile in der Summe etwa auf das Doppelte der Bewertung des heutigen Konstrukts steigern sollen. Eine Wertvermehrung von 40 auf 80 Milliarden Franken durch eine Zerlegung des Supertankers in Einheiten, die als wendige Boote die Kon ...
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