Eltern mit kleinen Kindern haben viele Sorgen. Zu den nicht geringsten gehört diese: Der kleine Noah von nebenan geht in den Klavierunterricht, Elena aus dem Kindergarten spielt Geige, der fünfjährige Göttibub Aron ist beim Turmspringen und nimmt Frühenglisch – und unsere Kinder machen: nichts! Müssten sie?
Von Expertenseite kommt Entwarnung. «Aus der Forschung weiss man, dass frühe Förderung sehr wichtig ist», sagt der Horgener Schulpsychologe Matthias Obrist. «Es braucht dazu aber keine speziellen Programme, Therapien oder Hilfsmittel. Der normale Alltag reicht meistens völlig aus.»
«Im Spiel passiert die nachhaltigere Förderung als in der systematischen Belehrung», sag ...