«Grüezi Frau G. Wir haben Ihrem Schef geschrieben, dass man Ihnen kündigt. Wir wollen Sie nicht mehr. Versauen Sie uns nicht noch die letzte Zeit von unserem Schuljahr. Wir haben genug! Sie sind nicht nett! Sie sind launig! Sie sind hässig! Nähen Sie doch an einem andern Ort! Ihre Schauenbergler klein und gross. Unsere Eltern sind einverstanden. Wir wollen SIE nicht mehr.»
Nicht nur eine 57-jährige Handarbeitslehrerin kann vom kalten Schauer geschüttelt werden, wenn sie ein solches Schreiben erhält, das mit der Zeichnung eines Beils und der Drohung «Dies ist ein Beil. Passen Sie auf. Es trifft Sie plötzlich!» angereichert ist. Irgendwo im Text hat noch eine helfende Hand eingegri ...