Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Marcel Züger über das Älplertum – Ursprung der eidgenössischen DNA, Wie links ist die AfD, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen
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Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Marcel Züger über das Älplertum – Ursprung der eidgenössischen DNA, Wie links ist die AfD, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen

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Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Marcel Züger über das Älplertum – Ursprung der eidgenössischen DNA, Wie links ist die AfD, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen

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Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Marcel Züger über das Älplertum – Ursprung der eidgenössischen DNA, Wie links ist die AfD, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen
Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Marcel Züger über das Älplertum – Ursprung der eidgenössischen DNA, Wie links ist die AfD, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen
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Selten gibt eine TV-Dokumentation so zu reden wie jene über den deutschen Rapper Haftbefehl. Der erschütternde Film, der den Fall des drogensüchtigen Erfolgsmusikers aus Offenbach aus nächster Nähe zeigt, erreichte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland auf Anhieb Platz eins der Netflix-Charts. Unser Autor Daniel Ryser hat sich «Babo – Die Haftbefehl-Story» angeschaut und sieht darin nicht einfach die Zurschaustellung des Absturzes eines einzelnen Menschen – die Geschichte des 39-jährigen Deutsch-Rappers mit türkischen Wurzeln stehe für etwas Grösseres: «Das Röcheln eines erschöpften Körpers wird zum akustischen Symbol einer Gesellschaft», diagnostiziert Ryser. zur Story

«Wir halten wieder den Atem an»: Bestsellerautorin Durlacher.

 

Die Alpsaison ist zu Ende, die Älpler haben über den Sommer ein Pensum erledigt, das die Vorstellungen einer gängigen Jobbeschreibung sprengt. Was sind das für Menschen, die sich Jahr für Jahr für die Fortführung eines jahrhundertealten kulturellen Erbes einsetzen? Der mit dieser Welt vertraute Biologe Marcel Züger sieht es so: Die Alpwirtschaft entzieht sich noch immer einigermassen erfolgreich der amtlichen Regulierung, es herrscht geregelte Anarchie. Älpler sind Multitalente, eine Mischung aus Agronom, Tierarzt, Handwerker und Überlebensspezialist. Was jüngst zum Problem wurde, sind respektlose Touristen und der Wolf. zur Story

 

Über das AfD-Bashing mit «rechtsextrem» und «Nazi» müssen wir uns nicht lange aufhalten. Es fällt auf die Absender zurück. Doch wie sähe eine vernünftige, sachliche, nüchterne Kritik an der Erfolgspartei aus? Wo liegen die Schwachstellen? Philipp Gut hat den Versuch unternommen, die Alternative aus klassisch liberalem Blickwinkel unters Mikroskop zu legen. Das führt zur Frage: Wie links ist die AfD? zur Story

 

Der Antisemitismus ist zurück – und wie. Nach achtzig Jahren hat die bleierne Traurigkeit, die zum Wort «Holocaust» gehört, ausgedient. Es gibt etwas Neues, das diese Traurigkeit aufhebt: Die angebliche Schuld der Juden. «Inzwischen halten wir bei jeder Gedenkveranstaltung den Atem an, aus Angst», schreibt Jessica Durlacher in ihrem Essay in Erinnerung an die Reichskristallnacht 1938. Die Aggression richte sich nicht gegen die Regierung Israels, die den Krieg führt, sondern gegen sein gesamtes Volk und alle in der Diaspora, die emotional mit dem jüdischen Land verbunden sind. «Das macht es zu einem rassischen Hass, genährt von einer neuen, aber ebenso virulenten Form der Propaganda wie damals unter dem Naziregime.» zur Story

 

Es ist ein Fall der Superlative. Es geht um den teuersten und geheimsten Deal in der Geschichte der EU. Und im Zentrum steht die mächtigste Frau Europas. Auf dem Höhepunkt der Covid-Krise bestellte Ursula von der Leyen bei Pfizer Impfstoffe im Wert von 35 Milliarden Euro. Bei dieser Riesensumme müssen strikte Regeln eingehalten werden. Doch von der Leyen foutierte sich um Transparenz. Sie verhandelte den Deal allein, «in alter Gutsherrenmanier», ohne Zeugen. Die SMS, über welche sie den Deal abwickelte, wurden zerstört. Der belgische Whistleblower Frédéric Baldan hat Strafanzeige gegen von der Leyen eingereicht. Und bezahlt dafür einen hohen Preis. Im Gespräch mit Urs Gehriger gibt er Einblick in eigenmächtiges Handeln an der EU-Spitze und das Machtlabyrinth der Lobbys in Brüssel. zur Story

 

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