Daniela Heussi und das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Glarus, Ignazio Cassis’ Versäumnisse und Stimmen aus den USA zum Zollhammer, Fritz Vahrenholt über den «Donnerschlag für die Klimadebatte», Jugendidole unserer Zeit
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Daniela Heussi und das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Glarus, Ignazio Cassis’ Versäumnisse und Stimmen aus den USA zum Zollhammer, Fritz Vahrenholt über den «Donnerschlag für die Klimadebatte», Jugendidole unserer Zeit

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Daniela Heussi und das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Glarus, Ignazio Cassis’ Versäumnisse und Stimmen aus den USA zum Zollhammer, Fritz Vahrenholt über den «Donnerschlag für die Klimadebatte», Jugendidole unserer Zeit

Es ist mit Abstand der grösste und wichtigste Sportanlass der Schweiz: Ende August wird am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (Esaf) in Mollis der neue Schwingerkönig gekürt. 56.500 Zuschauer werden das Geschehen in der grössten mobilen Arena der Welt auf dem Flugplatz im Glarnerland verfolgen. Der Anlass wurde in den letzten Jahren zwar immer populärer, im Kern ist er aber der gleiche geblieben. Dazu gehört, dass sich an der Veranstaltung nur Männer messen – im Schwingen und beim Steinstossen. Eine Frau spielt beim Esaf 2025 jedoch eine zentrale Rolle: Daniela Heussi, die Hauptverantwortliche für die Organisation. Die Weltwoche hat die 41-Jährige getroffen und sich erklären lassen, wie sie die Herkulesaufgabe meistert und finanzielle Turbulenzen wie beim letzten Esaf 2022 in Pratteln vermieden werden sollen. zur Story

Nik Hunger für die Weltwoche
Herkulesaufgabe: Schwingfest-Organisatorin Heussi.
Nik Hunger für die Weltwoche

 

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) brauchte ein halbes Jahr und einen schmerzhaften Zollhammer, um zu merken, dass es neben Brüssel und der Uno auch noch Washington gibt. Das EDA unter FDP-Bundesrat Ignazio Cassis hat vor lauter EU-Euphorie den grössten Handelspartner vergessen. Dies, weil den linken EDA-Diplomaten Trump nicht passt. Das kommt die Schweiz nun teuer zu stehen. zur Story

 

Wer sind die begehrtesten Jugendidole? Was braucht es, um die heutigen Teenager zu entzücken? Unsere Autorin Sarah Pines geht dieser Frage nach und tastet sich an die Sehnsüchte und Wertvorstellungen der Generation Alpha heran, jene jungen Leute, die ab 2010 zur Welt kamen. Neben Popstars und Schauspielerinnen wie Olivia Rodrigo oder Sydney Sweeney sind es vor allem digitale «Content Creators», die sich in den Herzen der Jüngsten eingenistet haben. «Die Alphas wachsen im Schatten der Online-Erfolge anderer auf», schreibt Pines und attestiert ihnen zugleich, optimistischer zu sein als frühere Generationen. zur Story

 

Die Welt rätselt über die Schweiz. Zuerst war unsere Vorbilddemokratie bei Trumps Zollverhandlungen in der Poleposition – am 1. August folgte der brutale Absturz. Euro-Turbos im Bundesrat und in der Verwaltung haben die Zollverhandlungen sabotiert, zeigen Recherchen der Weltwoche. Und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter nervte Trump bei ihrem Torschlusstelefonat derart, dass er den Zollhammer auf 39 Prozent niedersausen liess. Urs Gehriger geht dem Debakel auf den Grund. «Rettet die Schweiz vor dieser Frau», sagen Quellen im Umkreis des US-Präsidenten über Keller-Sutter. Wenn die Schweiz mit Trump einig werden wolle, müsse Wirtschaftsminister und Unternehmer Guy Parmelin als Kapitän an Deck. zur Story

 

Ein Bericht des US-Energieministeriums killt die CO2-Hysterie – und damit das Dogma der weltweiten Klimabewegung. Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Ex-Umweltsenator Hamburgs und einer der schärfsten Köpfe in der Umweltdebatte, nennt es einen «Donnerschlag für die Klimadebatte». Fazit des Berichts: «CO2 ist kein Schadstoff, sondern der Grundstoff des Lebens.» Was bedeutet dieser Paukenschlag für Politik, Energieproduktion und Wissenschaft? Und warum schweigen die Medien? zur Story

 

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