Die CVP und ihr Präsident Christophe Darbellay öffnen ihre Herzen immer weiter. Im Programm «Rock für eine offene Schweiz», organisiert durch die Agentur Open Hearts, lässt sie am Samstag auf dem Bundesplatz eine Band auftreten, deren Texte christliche Gemüter in Wallung bringen können. Die Musikanten covern für die CVP die schottisch-australischen Rocker von AC/DC, die von Gottesfürchtigen als Satanisten, Sexisten und Verherrlicher von Gewalt und Alkohol gemieden werden. Diesen Ruf haben die Hardrocker nicht allein ihren Titeln «Hells Bells» oder «Highway to Hell» zu verdanken, sondern auch dem Bandnamen, der von vielen aus der CVP-Stammwählerschaft als Abkürzung von «Antic ...