Ich bin sicher, dass Sie in bester Absicht handeln, Frau Ruprecht. Trotzdem sollten Sie die Finger von den Mänteln Ihrer männlichen Kollegen lassen. Ihre freundliche Hilfsbereitschaft könnte Ihnen sonst als mütterliche Fürsorge ausgelegt werden, was Ihre Kollegen umgehend dazu animieren wird, Sie zu weiteren Hilfeleistungen aufzufordern, welche ins Uferlose gehen könnten. Hemden bügeln, Knöpfe annähen und tröstende Worte sprechen, wenn die Konkurrenz mal wieder gemein war. Solcherlei Tätigkeiten könnten schon bald zu Ihrem Berufsalltag gehören. Möchten Sie das wirklich? Nein, Frau Ruprecht, überlassen Sie die zappelnden Arme der Herren Kollegen dem Restaurantpersonal. Auch fal ...