Als er am Dienstagmorgen, mit einer halben Stunde Verspätung, vor die Mikrofone der Bundeshausmedien trat, da war ihm anzusehen, dass die letzten Tage ihm zugesetzt hatten. Stehend und auf seine sympathisch holprige Art verlas er seine Rücktrittserklärung. Und dann das: Plötzlich hielt Johann Schneider-Ammann inne, blickte in die Runde, ein Lächeln huschte über sein Gesicht: «Wenn Sie mich jetzt fragen, wie es mir geht – es geht mir gut. Ich bin wach», witzelte er.
Darf, soll, muss es eine Frau sein?
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